Gregor Hartmann
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Gregor Hartmann
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Biografie
1987 Matura, erste Ausstellungen von Airbrush- und Spraycanarbeiten
1988-98 Diverse Ausbildungen, Jobs als Art-Director, Leiter einer Visualisierungsabteilung im Architekurbereich, Verfasser v. Fachartikeln, Trainer f. HighEnd 3D-Systeme, Ausstellungen, Kalendergestaltungen, etc.
1998-? Selbständige Tätigkeit in den Bereichen Computergraphik und Computernanimation, Lehrtätigkeiten, kontinuierlicher Besuch v. Fachveranstaltungen und Seminaren im In- und Ausland.
Diverse Ausstellungen und Preise


[Ausstellungen - Auszug]
Dez. 2001 - Biennale Dell Arte Contemporanea, Florenz
Juli 2002 - Florence Dance Festival, Florenz
Aug. 2002 - Museum of Computer Arts, WEB


[Auszeichnungen]:
3.Preis d. Österr. Wirtschaftsfilmwettbewerbes
Anerkennungspreis Short Movie Festival, Montreal, Canada
Ehrenmedaille ìLorenzo Il Magnificoî d. Stadt Florenz


[STIL]
Hyperrealism @ Digital Arts


[TECHNIK]
Alle Bildelemente der Serie "PrivateArts" sind zur Gänze im Computer entstanden. Es wurden keine Photos gescannt, bearbeitet oder auch nur in irgendeiner Form miteinbezogen.
Zunächst entsteht von jedem Bildelement ein 3D-Modell, das - Ähnlich einer technischen CAD-Zeichnung - "konstruiert" wird. Das bedeutet, dass mit Hilfe von unzähligen Querschnitten - vergleichbar den Resultaten einer Computertomographie - der Körper Zentimeter für Zentimeter aufgebaut wird. Die Umgebung wird in gleicher Art und Weise dreidimensional konstruiert.
Abhängig von der Komplexität der Szene (bis zu 2500 3D-Objekte) ist der Zeitaufwand dafür häufig größer als beim Aktmodell selbst. Der nächste Schritt ist die Definition der diversen Oberflächen: für jedes Objekt wird zunächst die Farbe, dann die komplexeren Eigenschaften wie Reflexionsgrad, Glätte, Transparenz, etc. festgelegt. Gleichzeitig müssen die in der Szene relevanten Lichtquellen und auch Einstellungen der virtuellen Camera definiert werden, um die Oberflächen im gewünschten Licht betrachten zu können. Um dem Anspruch des "Hyperrealismus" gerecht zu werden, entsteht so zunächst eine farbige Szene, wie sie auch ein Photograph in der Realität vorfindet. Aus all diesen Einstellungen errechnet der Computer das fertige Bild. Dieser Berechnungsvorgang dauert auf einer High-End GraphikWorkstation in etwa 8-14 Stunden pro Bild in Druckqualität.


[KOMMENTAR] von John T. Spike - Director Florence International Biennial of Contemporary Art:
"... Die herausragende Eigenschaft in Hartmanns digitalem Stil ist sein Hyperrealismus. Anstatt Photographie nachzuahmen oder mit Abstraktionen zu verfremden, wie es Digitalkünstler häufig machen, eröffnet Hartmann eine unerwartete Alternative: Seine Prints scheinen den Realismus von Photographien noch zuübertrumpfen, indem sie zusätzliche Informationen bieten. Neue Techniken in Verbindung mit provokativen Themen machen Hartmann zu einem der bemerkenswertesten Digitalkünstler, die ich je gesehen habe."


[CONTACT]
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fon [01] 402 25 366
fax [01] 402 25 362
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