Eva Buchrainer
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Eva Buchrainer
A-6800 Feldkirch, Hauptstrasse 99
0043/(0)5522/74808

eva.buchrainer(at)gmx.at


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Biografie

1952 geboren in Hodonin/Tschechien
1968 Diplom im Fach Klavier
1968 - 1970 Aufenthalt in Algerien, Lyzeum
1970 Asyl in der Schweiz
1973 Handelsdiplom, anschl.
Fremdsprachenkorrespondentin
1980 Österreichische Staatsbürgerschaft
seit 1990 Ausbildung in Malerei und Grafik,
Studienreisen
seit 1995 freischaffende Kunstlerin in Feldkirch/Österreich
Mitglied der Berufsvereinigung bildender Künstlerinnen und Künstler Vorarlbergs
Künstlerische Leiterin der Galerie Vorstadt 6 in Feldkirch / Ö


Ausstellungen (Auszug):
1995 - Museum der Stadt Lienz, Schloss Bruck/A
1996 - Vorarlberger Wirtschaftspark, Götzis/A
1997 - Galerie Quattro, Glattfelden/CH (Beteiligung)
- Galerie Vita, Bern/CH (Beteiligung)
1998 - Hessischer Rundfunk, Frankfurt/D
- Stadtgalerie Villa Claudia, Feldkirch/A
2001 - Galerie Im Innenhof, Lindau/D
2002 - Propstei St. Gerold/A
- Kunstraum Innenstadt 1010 Wien/A
2003 - Galerie A4 Feldkirch/A
2004 - Prundhaus Eschen/Liechtenstein
- Galerie am Stubentor, 1010 Wien/A
- Art-Domain Galerie, Leipzig/D (Beteiligung)
2005 - Sparkasse Feldkirch-Gisingen/A
- Kunstforum International, Meisterschwanden /CH (Beteiligung)
2006 - Akzenta-Kunstmesse Graz/A (Galerie Böhner, Mannheim)
- International artistic community, festival Ljubljana / Sl
2007 - Internationale Biennale Florenz
2007 - Kunst für Menschen in Not, Stift Melk/A (Beteiligung)
2008 - Galerie A4, Feldkirch
2009 - Galerie Haus Nr. 7, Werdenberg/CH

Preis :
2005 : Palm-Award-Competition Show in Leipzig: Anerkennungspreis der Jury


Ankäufe :

Stadt Feldkirch (2006)
Volksbank Lienz (2004)


Meine Arbeiten der letzten Jahre sind geprägt durch Begegnungen mit Menschen, verschiedenen Kulturen und der Natur. Dem Malprozess geht meist eine lange Auseinandersetzung voraus, ein "Sich-nach-innen wenden", und ein Suchen nach neuen Ausdrucksformen. Das scheinbar Fremde entwickelt sich langsam zum Eigenen. Verinnerlichtes wird durch reflektierte Mystifikation wiedergegeben und das Bild ist sozusagen das Endergebnis, das Verwirklichen meiner malerischen Botschaft. Im Laufe des persönlichen Prozesses gibt es auch in meinen Bildern öfter eine Veränderung,
einerseits in den Themen, andererseits in der Technik. Doch immer wieder kommt mir die Schichtenmalerei entgegen, die den Malprozess stets spannend macht, da sich das Bild mit jedem Arbeitsvorgang verändert und durch das mehrmalige Überarbeiten eine qualitative Dichte entsteht.
Ich arbeite solange an einem Thema, bis ich es für mich abschliessen kann, bis ich es loslassen kann und auf Neues neugierig werde.